Autorennen in der Fußgängerzone: Trier in der Innenstadt getötet und verletzt

In der Fußgängerzone in Trier raste ein Auto. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei starben mindestens zwei Menschen. Der Fahrer wurde festgenommen. Der Hintergrund ist noch nicht klar.

Ein Auto traf mehrere Menschen in der Fußgängerzone in Trier, und nach ersten Erkenntnissen wurden mindestens zwei von ihnen schwer verletzt. Die Polizei sagte zunächst, zwei seien getötet worden und mehrere weitere seien später für tot erklärt worden. Er sagte auf Twitter, dass der Fahrer festgenommen worden sei.

Carl-Peter Joachim, ein Sprecher des Polizeipräsidiums von Trier, sagte am Dienstag, es handele sich um einen Deutschen aus dem Bezirk Trier-Charburg. Der Mann fuhr in einem SUV durch eine Fußgängerzone und griff Menschen “zufällig” an. Als er verhaftet wurde, widersetzte er sich. Das Auto war sicher.

Der Hintergrund des Vorfalls ist noch nicht klar. Auf Twitter gepostete Videos zeigen beschädigte Geschäfte in der Fußgängerzone, einen am Boden liegenden Verletzten und einen Krankenwagen.

“Tearshaw VoxFront” zitierte einen Augenzeugen und sprach über den Range Rover SUV. Menschen sind durch die Luft geflogen. Ein Hubschrauber umkreiste die Gegend.

Triers Bürgermeister spricht von einer Hysterie

Trier Wolfram Leibniz Meyer sagte, es sei eine Empörung. Er sprach von einem „Horrorfilm“, der sich in der Fußgängerzone präsentierte. Rettungskräfte aus der ganzen Region sind unterwegs.

Ein Polizeisprecher sprach von mehreren Verletzten. Nach der Festnahme des Fahrers waren die Menschen nicht mehr in Gefahr. Das gesamte Stadtzentrum wurde abgesperrt und Spuren würden erhalten bleiben. Dies kann mehrere Stunden dauern.

Trayer war entsetzt

Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Malu Trayer war fassungslos. Innenminister Roger Levends fuhr von Mainz zum Unfallort in der Nähe der Porta Nigra. Trayer wird voraussichtlich auch am Nachmittag dort sein.

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Die Zentralregierung handelte ebenfalls besorgt. “Was in Trier passiert ist, ist schockierend”, sagte Regierungssprecher Stephen Seibert auf Twitter. “Die Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer, bei vielen Verletzten und bei allen, die zu diesem Zeitpunkt im Dienst sind, um für die Opfer zu sorgen.”


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