Corona-Mutationen: Forscher schätzen fast 13.000 Arten – wie gefährlich sind sie?

Ein Gesundheitspersonal nimmt ein Tuch für einen Koronatest am Weiner-Stand. Die Forscher untersuchen nun, inwieweit SARS-Cov-2-Mutationen die Ausbreitung von COV-19 beschleunigen können.

© Herbert Newbour / DPA

Wenn Viren mutieren, werden sie für den Menschen sehr gefährlich. Ein Forschungsteam hat diesen Effekt in SARS-Govi-2 analysiert – mit der folgenden Schlussfolgerung.

Berichte über mögliche Coronavirus-Mutationen haben wiederholt die Befürchtung geweckt, dass Covit-19 in Zukunft einen noch gefährlicheren Krankheitsverlauf haben könnte. Eine englisch-französische Studiengruppe unter der Leitung von Lucy van Dorp vom UCL Institute of Genetics am University College London untersucht den Titel Wie oft wurden seit Beginn der Koronainfektion im Dezember 2019 gefährliche Mutationen dokumentiert?.

Wissenschaftler untersuchten die viralen Gene von 46.723 Covid-19-Patienten aus 99 Ländern. Sie konnten insgesamt 12.706 Mutationen und darunter nachweisen 398 Sars-CoV-2-Mutationen traten wiederholt auf. In weiteren Experimenten kamen die Forscher jedoch zu dem Schluss, dass kein erhöhter Mutationsgrad vorliegt Übertragung des Virus unter Menschen * Angeführt von.

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Corona-Forschung: “Keine Hinweise auf eine häufige Übertragung von SARS-CoV-2 aufgrund von Mutationen”

Forscher von Van Dorp glauben, dass das Virus bereits eine optimale Form gefunden hat, die es ihm ermöglicht, sich von Person zu Person und im ganzen Körper zu verbreiten. “”Das Virus scheint gut an die Ausbreitung des Menschen angepasst zu sein und hat möglicherweise bereits sein optimales Fitnessniveau im menschlichen Wirt erreicht.Als es als neuartiges Virus identifiziert wurde. “” Das Business Insider-Portal zitiert die Forschungsautorin Lucy Van Dorp. François Baloux, Hauptautor von UCL Genetics, fügte hinzu: „Wir haben möglicherweise die anfängliche Anpassung des Virus beim Menschen verpasst. Wir haben zuvor geschätzt, dass SARS-CoV-2 im Oktober oder November 2019 in den Menschen gesprungen ist, aber die ersten Gene, die uns zur Verfügung stehen, sind bis Ende Dezember verfügbar. Zu diesem Zeitpunkt können Virusmutationen für die Übertragung durch den Menschen wichtig sein, sodass wir sie nicht mehr lesen können.

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Wissenschaftler von Van Dorp erklären, dass die meisten der bisher dokumentierten Virusmutationen neutral sind. Dies gilt auch für die D614G-Mutation, bei der der Verdacht besteht, dass das Coronavirus infektiöser wird. Forscher schreiben in ihrer Studie: „Wir haben keine persistierende Mutation identifiziert, die mit einer erhöhten Virusproliferation verbunden ist (…). Stattdessen sind die derzeit im Umlauf befindlichen Mutationsreihen evolutionär neutral und werden hauptsächlich vom menschlichen Immunsystem (…) und nicht vom für den menschlichen Wirt geeigneten Virus induziert. Derzeit haben wir keine Hinweise darauf gefunden, dass sich SARS-CoV-2 aufgrund von Mutationen signifikant häufiger ausbreitet“. Bisher bekannte Mutationen haben möglicherweise den Schweregrad von Covit-19 nicht signifikant erhöht. (jg) * *Merkur.de ist Teil des landesweiten iPhone-Digital Editors Network.

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In der kalten Jahreszeit gut bewaffnet

Es beginnt wieder: Wenn die Tage kürzer und kälter sind, beginnt die kalte Jahreszeit. Foto: Christine Close / DBA-DMN © Christine Close
Vitaminbombe: Ein Apfel enthält so viel Vitamin C, wie ein Erwachsener pro Tag benötigt - daher sind zusätzliche Präparate normalerweise überflüssig.  Foto: Massa Prichtha / DBA-TMN
Vitaminbombe: Ein Apfel enthält so viel Vitamin C, wie ein Erwachsener pro Tag benötigt – daher sind zusätzliche Präparate normalerweise überflüssig. Foto: Massa Prichtha / DBA-TMN © மச்சா மச்சா
Inhaliertes Pfefferminzöl lindert Erkältungen.  Foto: Christine Close / DBA-DMN
Inhaliertes Pfefferminzöl lindert Erkältungen. Foto: Christine Close / DBA-DMN © Christine Close
Andreas Kiefer ist Apotheker bei Coblans und Präsident der Bundeskammer der Apotheker.  Foto: ABDA / dpa-tmn
Andreas Kiefer ist Apotheker bei Coblans und Präsident der Bundeskammer der Apotheker. Foto: ABDA / dpa-tmn © APDA
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Hans-Michael Muhlenfeld ist Generalcoach in Bremen. Foto: HM Mühlenfeld / dpa-tmn © H.M. Mühlenfeld

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