Die Corona Alert App hat jetzt ein Kontakttagebuch


– Logo Foto: Michael Capeller / DPA

Corona-Alarmanwendung aktualisiert. Es enthält jetzt ein Kontakttagebuch, in dem Sie Termine und Orte verfolgen können. Der Corona-Warn-of-Blog wurde am Montag angekündigt.

Das Kontakttagebuch sollte eine Erinnerung sein. Benutzer können eingeben, wen sie getroffen haben oder wo sie sich in den letzten 14 Tagen befunden haben. Ziel ist es, den Nachweis von Infektionsketten zu erleichtern.

Laut dem Blog-Bericht kann mit fast 25 Millionen Installationen nicht jeder Benutzer die aktuelle Version sofort erhalten. Wenn Sie ein iPhone haben, können Sie jetzt die aktuelle Version der App manuell herunterladen. Das automatische Update für iOS-Benutzer kann einige Tage dauern. Für Android-Benutzer verteilt der Anbieter das Update automatisch innerhalb der nächsten 48 Stunden. Der Google Play Store bietet keine Möglichkeit, ein manuelles Update zu starten.

Wie das Kontakttagebuch funktioniert

Auf dem Bildschirm der Corona Alert-App wird jetzt der neue Abschnitt “Kontakttagebuch” angezeigt. Durch Tippen auf die Schaltfläche “Tagebuch führen” erhalten Benutzer eine kurze Beschreibung der neuen Funktion. Kommen wir zur Perspektive der letzten 14 Tage. Sie können Termine mit Personen oder Orten eingeben, die Sie dort besucht haben.

Fügen Sie Personen und Orte hinzu

Klicken Sie dazu in der Benutzerliste auf den entsprechenden Tag. Verwenden Sie die Schaltflächen, um auszuwählen, ob Sie Personen oder Orte hinzufügen möchten. Durch Auswahl des blauen Pluszeichens wird ein neues Fenster geöffnet. Dort können Sie den Namen oder den Ort eingeben und speichern. Der Eintrag wird dann unter dem ausgewählten Datum angezeigt. Wer einen Ort wieder besucht oder eine Person wieder trifft, muss ihn nicht ein zweites Mal betreten. Das Kontakttagebuch zeichnet beide in einer Liste auf, sodass Sie problemlos einen anderen Tag aus dieser Liste auswählen können.

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Daten löschen und bearbeiten

Die Corona Alert-App löscht aus Gründen der Datensicherheit und zur Speicherfreigabe automatisch Informationen, die nach 16 Tagen auf einem Smartphone gespeichert sind. Es besteht das Risiko einer Infektion mit dem Corona-Virus für 14 Tage. Zum Beispiel können diese 14 Tage aufgrund von Zeitunterschieden überschritten werden. Daher stellt die Anwendung einen zweitägigen Cache bereit, bevor Kontaktinformationen gelöscht werden.

Die Anwendung speichert Kontaktdaten nur auf dem Smartphone, nicht auf dem Server. Benutzer können Personen und Orte jederzeit manuell löschen. Tippen Sie dazu auf das bereitgestellte Symbol, drei kreisförmige Punkte, am oberen rechten Rand. Dort wählen Sie “Personen bearbeiten” oder “Standorte bearbeiten”. Die gesamte Liste der Personen und Orte kann gelöscht werden. In diesem Menü können Benutzer auch vorhandene Personen- und Standorteinträge ändern, z. Fügen Sie dem Vornamen einen Nachnamen hinzu.

Exportinputs für den Gesundheitssektor

Das Symbol in der oberen rechten Ecke der Anwendung zeigt ein Menü mit der Funktion “Eingaben exportieren” bei “Auswählen”. Beim Tippen wird eine Kontaktliste für die letzten 14 Tage erstellt. Benutzer können die Liste bei Bedarf an das Gesundheitsamt senden. Der Corona-Warne-of-Blog betont, dass dies freiwillig ist. Im Falle einer Infektion können diese Informationen jedoch den Mitarbeitern der Gesundheitsbehörden erheblich helfen.

Die Anwendung exportiert die Kontaktliste im RTF-Format (Rich Text Format). Computer, Smartphones oder Tablets können das Design normalerweise verarbeiten. Beim Exportieren stellt das Betriebssystem Anwendungen zum Senden bereit: Das Senden funktioniert per E-Mail, WhatsApp, iMessage (iPhone) oder SMS. Vor dem Senden an das Gesundheitsministerium wird der Antrag mit einem Datenschutzhinweis vorab aufgeführt.

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Der Corona-Warn-of-Blog weist darauf hin, dass die im Kontakttagebuch aufgezeichneten Informationen als Speicherhilfe für den Benutzer und nicht für Dritte dienen sollen. – Weben

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