MERS will keine Flüchtlinge aus Griechenland und Bosnien

D. D.Er ist der Präsidentschaftskandidat der CDU Friedrich Mers Er hat sich dagegen ausgesprochen, Flüchtlinge aus Lagern in Griechenland oder Bosnien zuzulassen. “Vor allem die gesamte EU ist verpflichtet, Flüchtlingen auf dem Balkan oder den griechischen Inseln vor Ort zu helfen”, sagte Mers Funke gegenüber Reportern. “Diese humanitäre Katastrophe kann jedoch nicht so gelöst werden: Alle kommen nach Deutschland. Dieser Weg ist nicht mehr offen.”

Europa muss Vereinbarungen mit Herkunfts- und Transportländern treffen, um illegale und lebensbedrohliche Migrationen über das Mittelmeer in Herkunftsländer zu verhindern, forderte MERS. “Flüchtlings- und Entführungsorganisationen müssen eine klare Botschaft haben: Es ist lebensbedrohlich, es wird keinen Erfolg haben.”

In Bosnien lagerten Hunderte von Einwanderern nach einem Lagerfeuer in Bussen und im Freien. Nach dem Widerstand lokaler Politiker und Anwohner ist der Ort, an dem sie ursprünglich vom Nordwesten an alternative Orte im Landesinneren ziehen wollten, zunehmend ungewiss geworden.


Unter Berufung auf klare Botschaften an Einwanderungs- und Menschenhandelsorganisationen: Friedrich Mers wurde am 17. Dezember 2020 in seinem Berliner Büro registriert.
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Bild: dpa


Bei der Abschiebung sagte Mers, Deutschland sei “in den letzten Jahren nicht überall genug gewesen, es müsse sich ändern”. Deutschland wird jedoch bis auf weiteres nicht so viel abschieben können, wie es wirklich benötigt. Bei einer Deportation nach Syrien gibt es echte, rechtliche und humanitäre Sanktionen. Beispielsweise hat Syrien keine Flugverbindungen und keine offenen Landwege. “Eine Abschiebung nach Syrien ist also nur in privaten Fällen möglich”, sagte Mers.

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